Iva - Engadiner Kräuterlikör aus Schafgarbe

Ein heilsamer Schluck Bündnerland

Gekühlt oder ungekühlt? Zu Hause am Cheminéefeuer oder in der Szenebar? Als Aperitiv oder Digestiv? Alles geht. Der Engadiner Kräuterlikör ist ein vielseitiger Alleskönner.

Die Geschichte

Heilmittel oder Szenedrink?

Die Achillea moschata, auf rätoromanisch schlicht Iva genannt, galt schon seit Jahrhunderten als heilsam bei Appetitlosigkeit und Magen-Darm-Störungen. Gemäss der Zeitung Südostschweiz soll bereits der Berner Naturgelehrte Albrecht von Haller 1768 über die medizinische Anwendung berichtet haben: «Die Bergbewohner bereiten aus der Iva einen Tee, um den Schweiss zu treiben. Dagegen wird die Essenz bei Blödigkeit, Unverdaulichkeit, Schwäche des Magens, Blähungen und Grimmen mit Nutzen gebraucht.» Das kleine Kraut geriet im Laufe der Zeit in Vergessenheit, bis Engadiner Familien den Iva in den Rezeptbüchern ihrer Vorfahren wiederentdeckten.

Wie geniessen?

Aperitiv, Digestiv oder Longdrink?

Der Iva kann vielseitig verwendet werden. Gekühlt oder ungekühlt. Als Aperitiv, Digestiv oder Longdrink. Besonders nach typischen Wintergerichten wie Fondue oder Raclette wird Iva aufgrund seiner wohltuenden Wirkung sehr geschätzt. Mehr Inspirationen gibt es auf der Homepage von miaiva, Link unten.